1. Offener politischer Stammtisch

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Bürgerversammlung 15. Januar 2016

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Eberherr erklärt:

  • Wasserschutzgebiet soll in 2-3 Jahren abgeschlossen sein, der Ort ist ausgenommen, es wird jedoch noch verhandelt
  • 40-80 Flüchtliche in Egmating lt. Zuweisung, wenn es so weiter geht
  • Friedhofserweiterung abgeschlossen
  • Radweg nach Höhenkirchen wird sehr gut angenommen
  • Photovoltaik auf den Gemeindehäusern ist sehr lukrativ und rechnet sich
  • Energiewende stockt derzeit, Treibstoffe sind zu günstig, daher derzeit kein Interesse an Windrädern
  • 2018 soll das Feuerwehrhaus in Münster fertig sein und auch ein neues Mannschaftsfahrzeug angeschafft werden, gleicher Platz wie derzeit (Neubau)
  • Egmating brauch bis in 2 Jahren auch einen neuen Mannschaftswagen (Sprinter), der alte ist 20 Jahre
  • Straße 2081 Aying – Egmating, Grunderwerb ist noch nicht abgeschlossen mit den Eigentümern um breiter zu bauen, das Geld ist bereit eingestellt und reserviert
  • Neues Rathaus in Planung, Baukosten ca. 2,5 Mio. incl. 2 Wohnungen, neuer Vorplatz entsteht nach Abbruch Altbau, Ganztagsschule soll bei Bedarf Platz finden
  • Altes Schulhaus wird auch grundsaniert, nach den neuen Brandschutzrichtlinien, neue Fenster, Türen, Böden, Sanitäre Anlage,
  • Verkehrslage Schule, 30 km/h ist auf einer Staatsstraße nicht möglich, jedoch machen die Schülerlotsen einen guten Job.
  • Einkaufsmarkt: kein Metzger, kein Bäcker, Dorfladen Thema in der Februar Sitzung, bestehendes Geschäft soll die Lücke schließen
  • Baugebiet Wolframsweg, derzeit Stillstand durch die Bauwerber, unterschiedliche Interessen, Geld von Gemeinde ist eingestellt, jedoch ist der Grundkauf schwierig,
  • Hochwasserschutz Dürrnhaarerstr. ist in Arbeit, fehlt noch eine Genehmigung, Euro 50.000,– sind bereits von Gemeinde reserviert

 

Bürgerwortmeldungen:

  • Oberdorf leitet zu viel Wasser ein, Unterdorf säuft ab, nach Gewerbegebiet soll der Nagelflur durchstoßen werden um einen besseren Abfluss zu gewährleisten, Genehmigung fehlt noch.
  • Mobilfunk, Masten im Gewerbegebiet soll entfernt werden, Eigentümer wurde angeschrieben, jedoch derzeit keine Handhabe von der Gemeinde, angeblich keine Gefährdung für den Menschen
  • Telekom, die Egmatinger bezahlen für 16 MB bekommen jedoch nur 1 MB zu bestimmten Zeiten, Aussenbereiche bekommen Glasfaserkabel, innerorts Vertrag unterschrieben, jedoch keine Handhabe
  • Wasserschutzgebiet, Vorschlag einen eigenen Brunnen zu machen, Probebohrung kostet ca. 20-30.000,– Euro, da wir nicht für Parsdorf, Poing unsere Flächen hergeben wollen
  • keine Einkaufsmöglichkeiten in Egmating, Ältere Menschen haben Probleme sich zu versorgen, Verweis auf die Februar Sitzung bezüglich Dorfladen, Norma, Netto, Edeka kommen nicht nach Egmating
  • Asylbewerber brauchen einen Unterstand und der Vorplatz soll geteert werden bei den Containern, beides schon organisiert und verabschiedet, 2015 nicht mehr möglich, spätestens im Frühjahr
  • Windräder nicht vom Tisch, kommen schon wieder auf die Tagesordnung, wenn die Gemeinde will, kann jederzeit eines gebaut werden
  • Es können 4 Windräder in Berg bei Starnberg besichtigt werden
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Einladung Bildung Helferkreis Flüchtlinge

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Der Gemeinderat hat im September 2014 einstimmig beschlossen, die frei gewordene Hausmeisterwohnung dem Landratsamt für die Unterbringung von Asylsuchenden zur Verfügung zu stellen. Das Landratsamt hat diese Wohnung in der Zwischenzeit angemietet und seit Mittwochnachmittag sind acht Flüchtlinge aus Eritrea und dem Senegal eingezogen. Diese acht Männer waren zuvor in der Ebersberger Realschule untergebracht. Die Meisten von ihnen sprechen Englisch, können aber auch schon einige Worte Deutsch.

Um bei der Integration dieser Menschen behilflich zu sein, planen wir einen Helferkreis einzurichten. Der Helferkreis wird sich am

Donnerstag, 20.11.2014, 20.00 Uhr im Gasthof Wallner, Nebenraum, konstituieren.

Bürgerinnen und Bürger, die an weiteren Informationen interessiert sind und sich im Helferkreis engagieren wollen, sind dazu herzlich eingeladen!

Für die ABE,
Uschi Breithaupt

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Bürgerveranstaltung zum Energienutzungsplan Landkreis Ebersberg

Hier finden Sie die Präsentation von Hr. Tiemo Wennrich der Firma ECB Concept zum Thema Energienutzungsplan im Landkreis Ebersberg.

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Präsentation von ECB Concept

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Aus dem Gemeinderat – Juli 2014

In seiner konstituierenden Sitzung  am 13. Mai 2014 wählte der Gemeinderat

  • Hans Heiler mit 8 Stimmen zum 2. Bürgermeister (Andreas Voglrieder 7 Stimmen)
  • Bernhard Wagner mit 8 Stimmen zum 3. Bürgermeister (Markus Winter 7 Stimmen)

Weiter wurden die Ausschüsse gebildet und besetzt.

Für die ABE sitzen

  • M. Egerland und A. Riedl im Finanzausschuss
  • H. Heiler und U. Breithaupt im Bau- und Umweltausschuss
  • P. Müller und O. Gehrmann im Kultur- und Sozialausschuss

Unser Jugendvertreter ist P. Müller

Wichtiger Termin:

Am Dienstag 29.07.2014 präsentiert das Ingenieurbüro ecb den Energienutzungsplan für Egmating, den es anhand des Energieverbrauches hier im Ort analysiert und aufgestellt hat.

Um 19.30 sind alle Bürger und Bürgerinnen in den neuen Gemeindesaal eingeladen darüber zu diskutieren, welchen Weg die Gemeinde bei der Energiewende einschlagen soll

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Grundsätzliche Gedanken über Parteien und Parteilose im Gemeinderat

Ein Gemeinderatsmitglied sollte nicht nach der Farbe seiner Partei, sondern in erster Linie nach seiner Person in dieses wichtige Gremium gewählt werden.

Mit der Wahl schenke ich ihm mein Vertrauen und muss darauf hoffen, dass er mich in meinem Sinne vertritt und unterstützt.

Leider gilt immer noch häufig die Ansicht, das was ich schon immer gewählt habe, wähle ich wieder.

Viele Wählerinnen und Wähler wissen jedoch nicht, dass die meisten großen Parteien einen „Fraktionszwang“ auf ihre Mitglieder ausüben und diese an Weisungen ihres Vorsitzenden gebunden werden.

Eine freie, unparteiische Meinungsbildung und Abstimmung wird so unterbunden.

Wir sind der Meinung, dass gerade in einem Dorf wie Egmating, eine politische Farbe in der Übermacht nicht viel für ihre Bürger bringt. In einen Gemeinderat gehört „Leben“, die Erfahrung und Meinung der Einzelnen und nicht das blinde Handaufheben nach den Wünschen eines Parteivorsitzenden.

Es hat einen triftigen Grund, dass die ABE vor mehr als sechs Jahren ins Leben gerufen wurde – von Menschen, die vorher fast alle fest in anderen Parteien verwurzelt waren. Ihre politische Erfahrung im Zusammenhang mit ihrem Gewissen machte es ihnen unmöglich, weiterhin nur im Sinne der Partei und nicht für die Bürger abzustimmen.

Die ABE steht dafür, dass sich ihre Mitglieder unterschiedlicher Alters- und Erfahrungsstufen aktiv und frei für das Wohl der Bürger einsetzen – unabhängig von einer politischen Gesinnung.

Es wird diskutiert und erarbeitet, was für unsere Bürgerinnen und Bürger, sowie das Dorf an sich, wichtig ist. Eine politische Farbe spielt dabei keine Rolle. Man setzt sich ausschließlich unabhängig, ungebunden und nach eigenem, gesunden Menschenverstand für die Bürger ein.

Viele werden vor der Wahl auf die Bilanz der letzten sechs Jahre zurückblicken und zu recht auf den ersten Blick keine ganz groben Fehler finden. Wenn man sich jedoch etwas tiefer in das Geschehen einarbeitet und kritisch diverse wichtige Punkte hinterfragt, wird man schnell feststellen, dass häufig nur reagiert wurde, bevor es „zu spät“ war und nicht agiert, wie man es sich von einem verantwortlichen „Gemeindevorstand“ gewünscht hätte. Es wird getan, was getan werden muss – aber alles was darüber hinausgeht, um eine Gemeinde zu einer blühenden, zufriedenen Dorfgemeinschaft zu machen, wird nach hinten gestellt.

Wenn einzelne Bürger sich nicht immer wieder mit einem riesigen Engagement einbringen würden, sähe es mager aus…

von Karin Dinger

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